Formen der Fehlsichtigkeit – die gängigen Augenleiden

Das Auge ist ein faszinierendes Körperteil. Es gehört zu den Sinnesorganen und ermöglicht es, die Umgebung wahrzunehmen. So öffnet es die Tür hin zu einer Welt voller Farben und Formen, die man nicht missen möchte.

Leider ist eine perfekte Sicht nicht ein Leben lang garantiert. Durch Veränderungen oder Erkrankungen des Auges verschlechtert sich die Sehkraft.

Das Augenleiden kann ein schleichender Prozess sein, aber auch ein Zustand, mit dem Patienten schon lange leben. Häufige Augenbeeinträchtigungen sind die Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit.

Ein fehlsichtiges Auge funktioniert anders

Wenn bestimmte Prozesse des Sehens nicht optimal vonstattengehen, kommt es zur Fehlsichtigkeit. Bei einer normalen Sicht werden Lichtstrahlen exakt auf der Netzhaut gebündelt.

Die durchsichtige Hornhaut (Kornea) bildet den vorderen Abschluss des Auges. Dahinter liegt die Regenbogenhaut (Iris) mit der Pupille. Unmittelbar dahinter liegt die Linse des Auges. Ganz rechts in der Abbildung befindet sich die Netzhaut (Retina), die den hinteren, inneren Teil des Auges auskleidet.

Beim normalsichtigen Auge werden die Lichtstrahlen durch die Hornhaut und die Linse so gebrochen, dass sie auf der Netzhaut gesammelt werden.

Es entsteht eine ideale Sicht auf die Umgebung.

Bei Fehlsichtigkeiten verläuft der Prozess anders. Bei kurzsichtigen Menschen ist das Auge in der Regel zu lang, bei weitsichtigen Menschen zu kurz. Als Folge daraus wird das Licht nicht mehr direkt auf der Netzhaut gebündelt.

Bei Stabsichtigkeit hingegen liegt eine veränderte Krümmung der Hornhaut vor, die sogenannte Hornhautverkrümmung (Astigmatismus). Auch hierdurch wird die Sicht beeinträchtigt, es kommt zu einem verzerrten Bild.

Mehr Informationen über

Kurzsichtigkeit (Myopie)

Weitsichtigkeit (Hyperopie)

Hornhautverkrümmung (Stabsichtigkeit)

Alterssichtigkeit (Presbyopie)

Korrektur von Fehlsichtigkeiten

Korrektur der Fehlsichtigkeit am Gendarmenmarkt – Ihre Augenklinik in Berlin-Mitte

Die Augenklinik und das Lasikzentrum am Gendarmenmarkt in Berlin ist spezialisiert auf die Korrektur von Fehlsichtigkeit. Dabei kommen – je nach Art und Ausprägung des Leidens – verschiedene Behandlungsmethoden in Betracht.

Kontaktlinsen oder Brille gegen Fehlsichtigkeit

Die klassische und wohl bekannteste Form der Korrektur von Sehschwäche ist die Nutzung einer Brille. Nicht jeder Mensch möchte jedoch seine Erscheinung durch eine Brille verändern. Das ist heutzutage auch nicht mehr zwingend nötig. Auch Kontaktlinsen werden mittlerweile gern verwendet – dabei erfolgt die Korrektur, ohne dass das Hilfsmittel offensichtlich ist.

Augenoperation statt Brille

Auch eine Augen-OP zur Korrektur der Fehlsichtigkeit ist möglich. Dabei wird die Brechkraft des Auges so angepasst, dass eine verbesserte Sicht wieder realisiert werden kann.

Eine mittlerweile oft verwendete Variante des operativen Eingriffs ist die LASIK Methode.

Auch das Lasikzentrum am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte bietet das LASIK Verfahren an.

Zudem sind bei uns auch linsenchirurgische Verfahren im Einsatz – zum Beispiel der Refraktive Linsenaustausch. Hierdurch können besonders hohe Fehlsichtigkeiten (vor allem Weitsichtigkeit) behandelt werden. Dabei wird eine Kunstlinse in das Auge eingesetzt, die die veränderte Sicht korrigiert. Auch der Einsatz einer zusätzlichen Linse (statt einer ausgetauschten Linse) ist möglich.

Machen Sie einen Termin bei Ihrer Augenklinik in Berlin

Sie wollen sich über Behandlungsmethoden der Korrektur von Fehlsichtigkeiten informieren? Machen Sie einen Termin bei uns – das Team der Augenklinik und des Lasikzentrums am Gendarmenmarkt berät Sie gerne! Rufen Sie an unter: 030/206589-0 oder machen Sie online einen Termin.